Diakonie Mülheim -
stark für andere

Besuch in der Küche der Wohnungslosenhilfe

In der Teestube gilt: Selbstgekocht schmeckt immer am besten. Im Treffpunkt für Wohnungslose der Ambulanten Gefährdetenhilfe des Diakonischen Werkes gibt es werktags immer ein warmes Mittagessen. Nun waren Gäste aus der Bezirksvertretung der Stadt Mülheim in der Küche zu Besuch: Jörg Dieter Kampermann, Bezirksbürgermeister der BV 1, und Leonie Hallmann, 2. Stellvertreterin des Bezirksbürgermeisters der BV 1, kochten für die Besucher:innen der Teestube Gulasch mit mediterranem Gemüse und Nudeln. Zum Nachtisch gab es Vanilleeis.

Sprachkurs macht fit für den Gesundheitsberuf

Deutschlernen ist schon schwer genug. Noch komplizierter wird es, wenn im Berufsleben Fachbegriffe hinzukommen. Die Integrationsfachschule des Diakonischen Werkes bietet für Migrant:innen, die bereits das Sprachniveau B1 erreicht haben, spezielle Berufsbezogene Deutschsprachkurse (BSK) anIm Mai 2026 startet nun der neue BSK-B2-Kurs für Gesundheitsfachberufe.

Jahresbericht 2025 des Heinzelwerks

Ein weiteres arbeitsreiches Jahr liegt hinter den Heinzelwerkern: Die ehrenamtlichen Heimwerker, die für ältere und bedürftige Menschen kleinere handwerkliche Arbeiten übernehmen, erledigten in 2025 genau 475 Anfragen. Hinter jedem dieser Aufträge verbergen sich jedoch oftmals mehrere Vor-Ort-Termine und tausende von quer durch die Stadt gefahrene Kilometer. Dies berichteten Erich Reichertz und Detlev Berghof aus dem Heinzelwerk-Führungskreis nun Geschäftsführerin Birgit Hirsch-Palepu. Das von ihr geführte Diakonische Werk Mülheim an der Ruhr gGmbH ist gemeinsam mit dem Centrum für bürgerschaftliches Engagement (CBE) Träger des Ehrenamtsprojekts, das im Jahr 2009 von Erich Reichertz initiiert wurde. Doch neben all der ehrenamtlichen Arbeit gab es im vergangenen Jahr auch einen ganz besonderen Termin: Das Heinzelwerk erhielt von NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann eine persönliche Dankesurkunde.