Diakonie Mülheim -
stark für andere

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Diakonie ehrt langjährigen Wegbegleiter

Weit mehr als zwei Jahrzehnte lang gestaltete Superintendent i.R. Pfarrer Gerald Hillebrand im Vorstand die Entwicklung des Diakonischen Werkes im Evangelischen Kirchenkreis An der Ruhr mit. Zum 31. Dezember 2025 endet dann eine Ära: Das Diakonische Werk wurde im Zuge eines Betriebsübergangs zu einer gGmbH und damit löste sich auch der Vorstand auf. Als Würdigung und Dank für seinen über 25 Jahre währenden Einsatz für die Mülheimer Diakonie, ihre Mitarbeitenden und die betreuten Menschen wurde Pfarrer Hillebrand am Freitag, 30. Januar 2026, mit einem Festgottesdienst in der Petrikirche verabschiedet.

Bewährtes Team unter neuem Namen

Der Kern bleibt erhalten: Das Diakonische Werk ist stark für andere, setzt sich mit seinem bewährten Team, mit seinen Abteilungen und Einrichtungen für Mülheimer:innen in verschiedensten Lebenslagen und für eine soziale Stadtgesellschaft ein. Ab 01.01.2026 geschieht das unter neuem Namen und mit einer neuen Betriebsform. Die Diakonisches Werk Mülheim an der Ruhr gGmbH setzt damit nahtlos die Arbeit des bisherigen „Diakonischen Werkes im Evangelischen Kirchenkreis An der Ruhr“ fort.

Sprachschüler:innen besuchen Messe

Zugewanderte junge Menschen dabei unterstützen, sich eine Zukunft in Deutschland aufzubauen – das ist das Ziel der Abteilung „Soziale Dienste 2 – Integration“ des Diakonischen Werkes. Die von der Integrationsfachschule angebotenen Deutschkurse gehören deshalb ebenso zum Gesamtkonzept wie individuelle Beratung der Jugendmigrationsdienste (JMD) und des Kommunalen Integrationsmanagement (KIM). Zudem ist die Berufsvorbereitung ein zentraler Baustein der Angebote der Abteilung und so stand jüngst auch ein Besuch bei der Ausbildungsmesse „#Ausbildung 2026“ an.