Heimat in der Fremde
Hilfe beim Ankommen im neuen Land
Jugendmigrationsdienste (JMD) Mülheim und Oberhausen
Die Fachkräfte der Jugendmigrationsdienste beraten junge, zugewanderte Menschen und machen Bildungs- und Freizeitangebote.
Beratung für junge Zugewanderte
Zugewanderten Menschen zwischen 12 und 27 Jahren beim Ankommen in Deutschland zu helfen – das ist die Aufgabe der Jugendmigrationsdienste (JMD). Das Diakonische Werk ist Träger der JMD in Mülheim und in Oberhausen. Regelmäßig bietet ein Mitarbeiter des JMD Mülheim auch Sprechstunden im Styrumer Sozialbüro an.
Individuelle Begleitung
Dabei werden die jungen Menschen von einer Fachkraft individuell begleitet (Casemanagement). Themen der Beratung sind zum Beispiel: Sprachkurse, Schule, Ausbildung und Beruf, der Umgang mit Ämtern und Behörden sowie persönliche, familiäre und finanzielle Anliegen.
Jugendmigrationsdienst (JMD) Mülheim
Hagdorn 1 a
45468 Mülheim an der Ruhr
Deutschland
Sprechzeiten
Hagdorn 1a: montags, mittwochs und donnerstags: 9 bis 13 Uhr und nach Vereinbarung
Sozialbüro Styrum, Augustastraße 190-192: dienstags, mittwochs, donnerstags: 9 bis 13 Uhr
Sozialbüro Styrum
Tel.: 0208 30270-77
Mobil: 0175 680 73 90
Fax: 0208 30270 -76
E-Mail: ginzburg@diakonie-muelheim.de
Jugendmigrationsdienst (JMD) Oberhausen
Marktstraße 163
46045 Oberhausen
Deutschland
Terminvergabe telefonisch oder persönlich:
montags bis freitags: 9 - 17 Uhr
(Beratung nur nach Terminvereinbarung)
Jugendmigrationsdienst Oberhausen
Tel.: 0208 594 854 71
Fax: 0208 594 854 73
E-Mail: urban@diakonie-muelheim.de
Jugendmigrationsdienst Oberhausen
Tel.: 0208 594 854 72
E-Mail: abrodt@diakonie-muelheim.de
FACHGEBIET
Die Mitarbeitenden der Jugendmigrationsdienste des Diakonischen Werkes bieten eine kontinuierliche, ganzheitliche und verlässliche Integrationsbegleitung an, die durch passgenaue zusätzliche Angebote ergänzt wird.
Zeitnah nach der Einreise oder nach der Feststellung des Förderbedarfs wird jungen Migrant:innen eine kompetente Beratung und fachliche Begleitung nach dem Handlungskonzept „Case Management“ angeboten. Durch die gemeinsame Entwicklung eines „individuellen Integrationsförderplans“ sollen eine realistische berufliche Perspektive erarbeitet und die Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöht werden. Die Case-Manager unterstützen die jungen Menschen, die gesteckten Ziele zu erreichen und vermitteln, wenn nötig an weiterführende Hilfen. Zudem soll die Partizipation junger Migrant:innen in allen Bereichen des sozialen, kulturellen und politischen Lebens gefördert werden.
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